Hast du heute schon jemanden gelobt?

Hast du heute schon jemanden gelobt?

Eine Mutter sagt jetzt vielleicht „ja“! --- Und ihr anderen?

Es ist doch eigentlich ganz einfach. Sag deinem Mitmenschen, dass er etwas gut gemacht hat, und du hast einen Stein bei ihm im Brett. Wir machen das viel zu selten. In Bayern gibt es sogar den Spruch „ned gschimpft is globt gnua“. Ich glaube das ist auch für alle Nicht-Bayern verständlich. Mittlerweile weiß ich, dass es diesen Satz in so ziemlich allen deutschen Dialekten gibt. Die Tragweite des Sinnes hinter dem Spruch ist jedoch ein anderes Thema. Das wird nämlich, zumindest in Bayern, über weite Strecken auch so gehandhabt!

Genau genommen ist das (richtige) Loben eine Wunderwaffe im Umgang mit Menschen. Gerade Chefs, Führungskräfte und Menschen mit Personalverantwortung sollten dieses mächtige und so einfache Instrument oft anwenden.

Es wirkt!

Oft mehr als eine Lohnerhöhung. Ein Mensch, der gelobt wird, blüht auf! Der Grund dafür ist ebenso einleuchtend wie einfach. Das angenehme Gefühl nach einem Lob ist ganz tief in uns verankert. Es hat sich in den ersten Lebensjahren bereits manifestiert.

Vor ein paar Tagen habe ich bei Robert Betz folgendes gefunden:

„Über die Sucht, von anderen geliebt zu werden

In unserer Kindheit brauchten wir die Aufmerksamkeit von mindestens einem Menschen. Ein Kind will gesehen, bemerkt, angesprochen und berührt werden. Ohne dies kann es nicht überleben. Diese Aufmerksamkeit ist Nahrung und drückt sich in Liebe, Wertschätzung, Anerkennung, Lob und Bestätigung aus.“[i]

 

Diese wenigen Zeilen bringen gut zum Ausdruck, wie früh diese Gefühle in uns entstehen.

Hast du Kinder? Täglich mehrmals der Ausruf „sehr gut machst du das!“, weil die Prinzessin die ersten Schritte macht. Wie oft klatscht man in die Hände, weil der Stammhalter endlich ins Klo pinkelt?! Das zieht sich viele Jahre so durch!

Daher ist es auch so einfach. Wer gelobt wird, freut sich. Da gibt es kein vielleicht oder eventuell.

Einige namhafte Hormone (Botenstoffe, Neurotransmitter) werden ausgeschüttet, wenn jemand uns lobt [ii] [iii]:

Serotonin: gilt als Stimmungsaufheller, trägt zur emotionalen Ausgeglichenheit und Zufriedenheit bei

Dopamin: verantwortlich für Glücksempfinden, freudige Erwartungen

Noradrenalin: macht wacher, reaktionsbereiter (ähnliche Wirkung wie Adrenalin)

Endorphine: körpereigene Schmerzmittel, regeln Hungergefühl und die Produktion von Sexualhormonen, erhöhen die Ausschüttung von Dopamin

Phenethylamin: verantwortlich für Lust- und Glücksempfindungen, typischer Botenstoff des „Verliebt-Seins“

Oxytocin: reduziert Angst- und Stressempfinden, fördert Wohlbefinden und Empathiefähigkeit

 

Ich bin kein Fan davon, komplexe medizinische Vorgänge auf ein paar Stichworte zusammen zu fassen. Trotzdem gibt diese Aufzählung einen Überblick über die Auswirkungen auf unseren Körper.

Und es sind ja auch echte körperliche Reaktionen, die durch Anerkennung und Lob beim Menschen ausgelöst werden – ein gutes Gefühl eben!

Richtiges Loben erhöht die Leistungsbereitschaft und Loyalität von Arbeitnehmern um ein Vielfaches. Es ist ein einfaches und kostengünstiges Mittel, innere Kündigungen gering zu halten. Die Zahlen der Arbeitnehmer, die innerlich bereits gekündigt haben, sind seit Jahren in etwa auf dem gleichen Level und erschreckend hoch. Je nach Statistik und Jahr wird von 15 – 30 % gesprochen.

Ebenso sind die Zahlen enttäuschend, die eine Befragung der Plattform „Kraftwerk Anerkennung“ 2013 bei Arbeitnehmern in Deutschland und Österreich ergaben[iv]:

  • 67 % der Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung sind der Meinung, selten oder nie Anerkennung zu erhalten

dagegen meinen die Chefs:

  • 81% der Vorgesetzten sind der Meinung, häufig Lob und Anerkennung auszusprechen

Das ist auch wieder ein klassisches Beispiel, wie viel von der eigenen Wahrnehmung abhängt, und welch widersprüchliche Ergebnisse sie produziert!

 

Aber: Lob ist nicht gleich Lob!

Ein paar Grundregeln müssen unbedingt beachtet werden beim Loben, damit der Schuss nicht nach hinten los geht:

Das Lob muss ehrlich gemeint sein

Es sollte zeitnah erfolgen (spätestens 24 Std. nach der Aktion)

In Maßen (taktisches oder übermäßiges Lob wird schnell durchschaut)

Loben direkt und persönlich, nicht über dritte

Aufrichtig und authentisch loben

 

Dennoch ersetzt ein Lob nicht komplett sämtliche anderen Anerkennungsmaßnahmen, wie folgende Geschichte amüsant zu berichten weiß:

Ende November: Taxiunternehmer Obermaier bittet seine Fahrer der Reihe nach zum Gespräch, als ersten Herrn Weber:

„Ich möchte mich herzlich für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr bedanken. Sie waren ehrlich und haben keine Schwarztouren gemacht. Sie waren fleißig und haben immer gute Umsätze eingefahren. Sie waren zuverlässig und pünktlich bei unseren Vorbestellungen. Sie sind immer besonnen und unfallfrei ...“

Da unterbricht ihn Weber: „Mit anderen Worten, es gibt auch dieses Jahr kein Weihnachtsgeld.“

„Und sie sind intelligent“, ergänzt Obermaier.

 

Natürlich hilft kein Lob der Welt, einen Arbeitnehmer bei der Stange zu halten, wenn andere Grundvoraussetzungen fehlen. Aber das ist klar.

So viele Menschen machen einen guten Job! Liebe Chefs und Führungskräfte – sagt das euren Leuten auch!

Und noch etwas: Frauen - lobt Eure Männer! Männer - lobt Eure Frauen! Auch sie/er macht einen guten Job! Egal ob im Büro, in der Firma oder daheim im Haus und bei den Kindern! Jeder macht einiges, das es wert ist, anzuerkennen! Sprecht es auch aus! Es reicht nicht zu sagen „sie/er weiß ja, dass ich das gut finde!“.

Zwei Worte, die so viel beinhalten:  „gut gemacht“!

Ich wünsche Dir viele schöne Momente in der nächsten Zeit, egal ob du die Freude in den Augen siehst, die ein Lob von dir ausgelöst hat, oder ob du selbst gelobt wirst!

Herzliche Grüße, Sandra

 

[i] Robert Betz: Werde der du sein willst, 1. Aufl. 2015, S.16

 

[ii] http://www.gluecksforschung.de/Botenstoffe.htm

 

[iii]  https://www.big-direkt.de/ratgeber/vorsorge/work_life_balance/glueckshormone.html

 

[iv] http://de.kw-a.com/page/annerkennungskultur-umfrage

...und endlich verstand er mich!

von Sandra Boxleitner

 

Kommunikation ist oft reine Glückssache, und dass so manche Unterhaltung zwischen Menschen in Streit oder gar Handgreiflichkeiten ausarten kann, kennt sicher  jeder. Dabei ist Reden und Zuhören etwas, was wir ständig tun – naja, wobei man oft das Gefühl hat, viele Menschen können nur noch Reden und haben das Zuhören scheinbar schon ganz verlernt.

Warum nur ist es so verdammt schwer sich zu verstehen?

Als ich vor etlichen Jahren im Vertriebs-Außendienst begann, habe ich in vielen verschiedenen Schulungen Instrumente kennengelernt, die mir nicht nur mein Arbeitsleben, sondern auch privat einiges erleichtert haben. Plötzlich verstand ich bei so mancher Meinungsverschiedenheit mit meinem Partner, warum das jetzt so gekommen ist. Eines dieser Instrumente ist das „4-Ohren-Prinzip“  von Friedemann Schulz von Thun.

Herr Schulz von Thun kombinierte die psychologischen und sprachtheoretischen Analysen von Paul Watzlawick und dem Sprachtheoretiker Karl Bühler. Dabei kam er zu folgender Erkenntnis: es gibt in jeder Botschaft 4 Interpretationsmöglichkeiten.

  • Bei der Sach-Ebene geht es um die reine Information der Worte in der Botschaft
  • Die Appell-Ebene sucht die Aufforderung hinter der Botschaft
  • In der Selbstoffenbarungs-Ebene geht es darum was man von sich selber preis gibt
  • Die Beziehungs-Ebene hinterfragt was der andere über einen denkt

Zum leichteren Verständnis hier ein praktisches Beispiel:

Die Frau sagt zu ihrem Mann: „Schatz, die Jacken sind noch im Auto.“

Sache:                                  Die Jacken sind im Auto

Appell:                                 Holst Du bitte die Jacken aus dem Auto?

Selbstoffenbarung:        Ich werde die Jacken nicht holen!

Beziehung:                        Wenn Du mehr auf mich achten würdest, würdest Du die Jacken jetzt holen

 

Es braucht sicher viel Übung um die Aussagen, die uns täglich begegnen, so einzuordnen, wie der Aussprechende sie höchstwahrscheinlich meint. Hinzu kommt, dass jede Botschaft einen Sender und auch einen Empfänger braucht, und jeder von beiden alle vier Interpretationsmöglichkeiten hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Gesprächspartner auf derselben Ebene befinden, ist also zu unserem Leidwesen wesentlich geringer, als die Wahrscheinlichkeit ein Missverständnis zu produzieren!

Soll ich dir ein Geheimnis verraten?

Uns Frauen wird an dieser Stelle gerne nachgesagt mit dem Beziehungsohr zu hören. Bei mir zu Hause ist es genau umgekehrt! Mein Mann hört zu 80% auf der Beziehungsebene, während ich zu 90% sachlich spreche (link zum Test unten). Puh!! Es ist oft ganz schön anstrengend, wenn man eigentlich nur den Stand eines Projektes abfragen möchte, und sein Gegenüber fühlt sich sofort kritisiert, weil er noch nicht weiter gekommen ist. Seit mein Mann und ich das „4-Ohren-Prizip“ kennen, enden solche Gespräche viel öfter in einem Lachen als davor. Ich kann also nur jeden dazu auffordern, hellhörig zu sein. Bedenke  bei deinen Aussagen, vor allem bei schwierigen Themen, dass der Empfänger 4 Möglichkeiten hat, deine Worte zu verstehen. Aber auch vor einer zu schnellen Reaktion als Zuhörer sei gewarnt: der Sprecher kann es ebenfalls auf 4 verschiedene Arten gemeint haben.

Lass nicht zu, dass deine Kommunikation wirklich reine Glückssache ist!

Zum Abschluss  nun noch ein amüsantes Beispiel von Friedemann Schulz von Thun:

Ein Mann und eine Frau sitzen beim Abendessen. Der Mann sieht Kapern in der Soße und fragt: „Was ist das Grüne in der Soße?“ Er meint damit auf den verschiedenen Ebenen:

Sachebene:

Da ist was Grünes.

Selbstoffenbarung:

Ich weiß nicht, was es ist.

Beziehung:

Du wirst es wissen.

Appell:

Sag mir, was es ist!

Die Frau versteht den Mann auf den verschiedenen Ebenen folgendermaßen:

Sachebene:

Da ist was Grünes.

Selbstoffenbarung:

Mir schmeckt das nicht.

Beziehung:

Du bist eine miserable Köchin!

Appell:

Lass nächstes Mal das Grüne weg!

Die Frau antwortet gereizt: „Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders essen gehen!“*

 

Mit welchem Ohr hörst du hauptsächlich? Erfahre mehr indem du den Kommunikationsfragebogen ausfüllst: http://www.seminarhaus-mader.de/aus-der-praxis.html

Möchtest du mehr erfahren? Komm zu unserem Seminar „Kommunikation – Grund und Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Missverständnisse“ am Donnerstag, 25.05.2017 um 18 Uhr in Perlesreut:

http://www.seminarhaus-mader.de/eventleser/kommunikation-grund-und-loesung-zwischenmenschlicher-probleme-und-missverstaendnisse.html

Kommunikationsfragebogen

Kommunikationsfragebogen

(nach Sandra Boxleitner)

 

Bitte kreuze im folgenden Fragebogen die Aussage an, die deiner Reaktion am ehesten entspricht. Überlege nicht lange – je spontaner du deine Entscheidung triffst, umso ehrlicher ist deine Selbsteinschätzung. Es gibt bei diesem Fragebogen kein „richtig“ oder „falsch“. Wenn keine der Aussagen passt, nimm die, die deiner Antwort am nächsten ist. Nimm nicht diejenige, die dir am vernünftigsten erscheint. Wenn eine Frage nicht zu deinem Leben oder deiner Persönlichkeit passt, versuche dich hinein zu versetzen und nimm auch hier die Antwort, die du dann am ehesten nehmen würdest.

Je mehr du in den nächsten Minuten auf dein Bauchgefühl hören kannst, umso mehr erfährst du über dich selbst.

 

 

1) Du bist den ersten Tag nach einer Krankmeldung wieder in der Arbeit und triffst einen Kollegen aus einer anderen Abteilung auf dem Flur. Er fragt dich, wie es dir geht.

  1. a) Du beantwortest die Frage und fragst zurück wie es dem Kollegen geht, weil du das Gefühl hast, er möchte dir was erzählen.
  2. b) Du glaubst er denkt von dir, dass du sehr oft krank geschrieben bist.
  3. c) Du gehst davon aus, er möchte ehrlich wissen, wie es dir geht.
  4. d) Du denkst kurz nach wie er das gemeint haben könnte und bekommst ein mulmiges Gefühl, dass du deinen Job verlieren könntest, wenn du öfter krank geschrieben bist.

 

2) Deine Partnerin / dein Partner repariert daheim etwas für dich, was dir schon länger am Herzen lag, das aber außerhalb deiner Möglichkeiten war.

  1. a) Du bedankst dich herzlich weil sie / er es gemacht hat.
  2. b) Du bedankst dich herzlich weil sie / er es endlich gemacht hat.
  3. c) Du bedankst dich und wiederholst, dass du selber das nicht gekonnt hättest.
  4. d) Du lobst sie / ihn weil er es gut gemacht hat.

 

3) Im Baumarkt wartest du schon eine ganze Weile, dass du den Angestellten etwas fragen kannst. Als du endlich an der Reihe bist und gerade beginnst „ich habe eine Frage zu…“ verzieht der Verkäufer einen Mundwinkel und sagt: „heute hat wohl jeder eine Frage!“

  1. a) Du stellst dir vor, wie hektisch wohl oft der Arbeitstag des Angestellten in diesem Baumarkt ist, und dass das für dich nichts wäre.
  2. b) Du versicherst dem Verkäufer, dass du wirklich seine Hilfe brauchst bei diesem Thema.
  3. c) Du bist perplex über die Unfreundlichkeit des Angestellten und ärgerst dich.
  4. d) Du gibst ihm recht, dass heute besonders viele Kunden eine Frage haben.

 

4) Du gehst mit deinem Hund spazieren. Plötzlich schließt eine dir unbekannte, etwa gleichaltrige Person des anderen Geschlechtes zu dir auf und fragt „wie alt ist dein Hund denn?“

  1. a) Du überlegst wie alt dein Hund ist, und antwortest, ohne weiter darüber nachzudenken.
  2. b) Du vermutest die Person ist an dir interessiert.
  3. c) Du hast das Gefühl die Person möchte dir sagen, dass dein Hund krank aussieht und du zum Tierarzt gehen solltest.
  4. d) Dich beeindruckt wie kontaktfreudig sie / er ist und denkst, so könntest du nicht auf andere zu gehen.

 

5) Ein Nachbar kommt auf dich zu und fragt nach kurzem Gespräch, ob du schlecht schläfst, weil dein Fernseher immer so lange an ist.

  1. a) Es sieht für dich so aus als ob der Nachbar selber nachts oft wach ist, aber dir würde das nie so wie ihm auffallen.
  2. b) Du empfindest die Frage des Nachbarn als sehr privat und fragst dich, was ihn das eigentlich angeht.
  3. c) Du glaubst der Nachbar möchte dir sagen, dass du was tun solltest, damit du besser schlafen kannst.
  4. d) Du gehst davon aus, dass der Nachbar wissen möchte, ob du Probleme mit dem Schlaf hast.

 

6) Du hast etwas gebaut  / gebastelt, was gut in deine Wohnung passt und nützlich ist. Als du es deinem Partner zeigst, fragt er / sie, warum du es so, und nicht anders gemacht hast.

  1. a) Du fühlst dich kritisiert.
  2. b) Sie / er möchte nur wissen, warum ich es auf diese Art und Weise gemacht habe.
  3. c) Er / sie möchte, dass ich es noch einmal ändere.
  4. d) Ich antworte, dass ich es genau so machen wollte, weil ich es so auch am besten finde.

 

7) Vor wenigen Wochen war die Geburtstagsfeier eines Verwandten. Du triffst im Supermarkt einen anderen nahen Verwandten, der selbst nicht auf der Party war, und dich nun fragt, wie es denn war.

  1. a) Du sagst ihm, dass du länger geblieben bist als gedacht, weil es dir so gefallen hat.
  2. b) Du beantwortest die Frage wie das Fest gelaufen ist, weil er danach gefragt hat.
  3. c) Du glaubst er möchte wissen, wie lange du auf der Party warst und ob du dich amüsiert hast.
  4. d) Du vermutest, er möchte dass du auf seine nächste Geburtstagsfeier auch kommst.

 

8) Du triffst eine Bekannte von früher, die du schon mehrere Jahre nicht mehr gesehen hast. Nach kurzem Gespräch fragt sie „hast du abgenommen?“.

  1. a) Du gehst davon aus die Betreffende möchte wissen, ob du Gewicht verloren hast.
  2. b) Du nimmst das Kompliment an und freust dich.
  3. c) Du vermutest, die Bekannte meint damit, du bist zu dünn und solltest mehr essen.
  4. d) Du antwortest ihr, dass du wirklich eine Weile krank warst und daher wohl eher „zufällig“ Gewicht verloren hast, weil es dir wirklich nicht gut ging.

 

9) Der neue Kollege betritt eine ganze Weile nach dir das Büro. Schon beim Eintreten ruft er „hier ist es aber ganz schön stickig!“.

  1. a) Du stehst auf und öffnest das Fenster.
  2. b) Du bist gekränkt und ärgerst dich weil du davon ausgehst, dass der Kollege meint, in deinem Büro riecht es schlecht.
  3. c) Du öffnest das Fenster und sagst du hattest vorher noch keine Zeit zum Lüften.
  4. d) Du glaubst der Kollege meint, hier ist stickige Luft.

 

10) Du triffst im Winter deinen Nachbarn auf der Straße, da fragt er dich, ob du noch genügend Streugut hast.

  1. a) Du überlegst kurz wie viel noch in deiner Garage steht und sagst es ihm.
  2. b) Es kommt dir so vor, als ob der Nachbar sagen möchte, dass du unverantwortlich bist und fühlst dich kritisiert.
  3. c) Dir fällt ein, dass wirklich nicht mehr allzu viel da ist und sagst ihm, du bist noch nicht zum Einkaufen gekommen.
  4. d) Du gehst gleich nach dem Gespräch das Salz holen und streust den Gehweg.

 

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